Dolby Cinema

Kung Fu Panda 3

Panda Po ist nachwievor ein Kung-Fu-Spezialist der besonderen Sorte, als er sich eines Tages seiner wohl bis dato größten Herausforderung stellen muss: Sein alnge verschollener Vater taucht im Dorf auf. Er hat ihn gesucht, um ihn in seinen Heimatort in den Bergen zurückzuführen. Doch der Frieden im Panda-Dorf wird jäh gestört, als ein alter, mächtiger Gegenspieler wieder erscheint und die Idylle bedroht. Um den Bösewicht zu besiegen müssen nicht nur Pos alte Kung-Fu-Freunde einspringen, Po muss selber zum Lehrer werden und die Bewohner in die Kampfkunst einführen. Panda Po muss sich seiner wohl bis dato größten Herausforderung stellen muss: Sein lange verschollener Vater taucht im Dorf auf. Er hat ihn gesucht, um ihn in seinen Heimatort in den Bergen zurückzuführen. Doch der Frieden im Panda-Dorf wird jäh gestört, als ein alter, mächtiger Gegenspieler wieder erscheint und die Idylle bedroht. Um den Bösewicht zu besiegen müssen nicht nur Pos alte Kung-Fu-Freunde einspringen, Po muss selber zum Lehrer werden und die Bewohner in die Kampfkunst einführen. Panda Po wird mit einer Überraschung konfrontiert: Er lernt seinen Vater kennen, von dessen Existenz er nichts gewusst hat. Zweite Fortsetzung des Animationsspaßes um den rund und gemütlichen Kung-Fu-Kämpfer und seine Freunde.

Teil drei des DreamWorks-Animationsabenteuers begeistert erneut mit prächtiger CGI-(3D-)Optik und einer temporeichen Story voller Action und Humor. Im fröhlich-frischen Original von 2008 musste der pummelige Panda-Protagonist Po erst mal das Kung-Fu-Fighting erlernen; im darauffolgenden actiongeladenen Sequel in 2011 galt es sich einem mächtigen Feind und der eigenen Vergangenheit zu stellen; und im aktuellen Eintrag gilt es auch wieder einen fiesen Opponenten zu besiegen sowie besinnliche Selbstfindung fortzuführen und in erbaulicher Vater/Sohn-Dynamik zu schwelgen. Die atemlose Inszenierung wird nun wie beim zweiten Teil von Jennifer Yuh Nelson übernommen, die sich den langjährig in verschiedenen Animationskapazitäten tätigen Alessandro Carloni als Ko-Regisseur hinzuzog. Gemeinsam führen sie das Erfolgsrezept der vorangegangenen Filme fort, indem sie (fast) keine ruhige Minute aufkommen lassen, da sich frenetische Action und pfiffige Gags im Stil klassischer Martial-Arts-Komödien in pausenloser Szenen-Schlagabfolge befinden. Verankert wird dies mit dem liebenswert-knuddeligen Titelhelden, der von den Synchronsprechern (Jack Black/Hape Kerkeling) sympathisch-drollig nuanciert zum Leben erweckt wird. Selbstverständlich gibt es auch ein Wiedersehen mit Pos guten Freunden und Mitstreitern den Fantastischen Fünf, Meister Shifu und Mr. Ping. Ergänzt wird das schillernde Figurenpanoptikum mit einigen Neuzugängen, die noch zusätzlichen Schwung in den charmant aufgekratzten Familienspaß bringen. Losgelegt wird mit einem Prolog in der Geisterwelt, wo der Yoda-ähnliche Schildkröten-Meister Oogwy vom finsteren Krieger-Büffel Kai angegriffen wird und sein Chi an ihn verliert. In Folge gelingt es Kai in die Welt der Sterblichen zurückzukehren, wo er das Chi aller lebenden Meister an sich reißt. Per Prophezeiung ist jedoch Drachenkrieger Po prädestiniert Kai zu besiegen. Allerdings ist das Pummelchen erst mal damit beschäftigt sich (erbärmlich erfolglos) als Kung-Fu-Lehrer zu üben, da Meister Shifu in den Ruhestand tritt. Bald darauf erscheint der verfressene Panda Li auf dem Plan, der sich als Pos leiblicher Vater entpuppt. Gemeinsam mit seinem Ziehvater Mr. Ping (der wie immer für einige großartige Gags zuständig ist) begeben sie sich nun in das geheime Panda-Bergdorf, wo Po lernen muss sein Chi zu beherrschen, um Kai das Handwerk legen zu können. Wie nicht anders zu erwarten, besticht die Animation mit opulent farbenprächtigen Bildern von atemberaubenden Kulissen und Backdrops, die eine fabelhafte Fantasiewelt kreieren. Das Fernost-Flair der Story wird wiederholt raffiniert visuell eingewoben (wie beispielsweise mit den eingehenden Tusche-Kalligraphien). Zudem finden sich tonnenweise Popkulturreferenzen, was dazu beiträgt auch Erwachsene ausgiebig zu unterhalten. Ein weiterer Kassenknüller dürfte garantiert sein. ara.

Vielen Dank für Ihre Bewertung!
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Bewertung:

Cast

Dolby Cinema

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
312 (+ 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 15,7 x 6,5m Dolby Digital Atmos

Kino 2

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
335 (+ 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 15,6 x 6,5m Dolby Digital 5.1

Kino 3

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
236 (+ 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 11,5 x 6,2m Dolby Digital 5.1

Kino 4

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
162 (+ 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 10,6 x 5,7m Dolby Digital 5.1

Kino 5

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
141 (+ 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 11,2 x 4,7m Dolby Digital 5.1

(m)K6

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
833 (+ 6 Plätze für Rollstuhlfahrer) 20,6 x 8,6m Dolby Digital Atmos

Kino 7

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
220 (+ 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 13,0 x 5,5m Dolby Digital 5.1

Kino 8

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
241 (+ 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 13,2 x 5,5m Dolby Digital 5.1

Kino 9

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
443 (+ 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 15,3 x 6,15m Dolby Digital 7.1

Kino 10

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
372 (+ 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 15,8 x 6,6m Dolby Digital Atmos

Kino 11

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
334 (+ 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 15,6 x 6,6m Dolby Digital 5.1

Kino 12

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
230 (+ 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 11,9 x 5,0m Dolby Digital 5.1

Kino 13

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
162 (+ 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 11,5 x 4,8m Dolby Digital 5.1

Kino 14

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
142 (+ 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 11,1 x 4,7m Dolby Digital 5.1