Dolby Cinema

Sully

Chelsey "Sully" Sullenberger hat mit seiner Notlandung im Hudson allen 155 Passagieren des US-Airways-Flugs 1549 das Leben gerettet. Als der "Held vom Hudson", der ein "Wunder" vollbracht hat, ist Sully mit einem gigantischen Medienansturm konfrontiert, während er darauf wartet, seine Zeugenaussage vor den ermittelnden Behörden abzugeben. Dort ist die Rede von menschlichem Versagen, da womöglich einer der Motoren noch einsatzfähig war und Sully an zwei nahegelegenen Flughäfen hätte landen können, anstatt eine Wasserlandung zu riskiert. Chelsey "Sully" Sullenberger hat mit seiner Notlandung im Hudson allen 155 Passagieren des US-Airways-Flugs 1549 das Leben gerettet. Als der "Held vom Hudson" ist Sully mit einem gigantischen Medienansturm konfrontiert, während er darauf wartet, seine Zeugenaussage vor den ermittelnden Behörden abzugeben. Dort ist die Rede von menschlichem Versagen, da womöglich einer der Motoren noch einsatzfähig war und Sully an zwei nahegelegenen Flughäfen hätte landen können, anstatt eine Wasserlandung zu riskieren. Chelsey Sullenberger rettet mit seiner Notlandung im Hudson River allen Passagieren seines Flugzeugs das Leben, wird danach aber von Zweifeln geplagt. Tatsachendrama von Clint Eastwood mit Tom Hanks' Jedermann-Charme.

Packendes Tatsachendrama mit Tom Hanks als bescheidenen Helden. Für seine 35. Inszenierung arbeitete der zweifache Oscar-Gewinner Clint Eastwood erstmals mit Ausnahmeschauspieler Tom Hanks (ebenfalls zwei Oscars) zusammen, der nun ebenso autoritär einen Flugkapitän verkörpert wie zuvor den Bootskapitän in "Captain Phillips". Beide Filme basieren auf wahren Begebenheiten; in diesem Fall diente die Autobiografie" Highest Duty" des Piloten Chelsey "Sully" Sullenberger als Vorlage für das von Todd Komarnicki ("Perfect Stranger") verfasste Drehbuch. Da die Geschichte und ihr Ausgang bekannt sind, widmet sich das Skript ausgiebig den Nachwirkungen, denen Sully sich ausgesetzt sah - überschwängliche Heldenverehrung sowie Skepsis von den sturen Bürokraten der US-Flugsicherheitsbehörde als auch Selbstzweifeln, ob er womöglich tatsächlich unverantwortlich waghalsig gehandelt haben könnte. Zusätzlichen erzählerischen Auftrieb erlaubt eine raffinierte Struktur, welche Gegenwart, Flashbacks und (Tag-)Träume im Zickzackkurs miteinander verwebt. Den Auftakt bildet ein Horrorszenario, bei dem ein Passagierflugzeug durch Straßenschluchten von New York auf Tiefflug geht, um schließlich in einem Wolkenkratzer zu explodieren. Dieser Verweis auf die Attentate am 11. September 2001, was in Folge mit den heroischen Rettungsmaßnahmen und dem inkompetenten Untersuchungsausschuss weiter fortgeführt wird, erweist sich als Albtraum von Flugkapitän Sully. Er befindet sich in einem Hotelzimmer, nachdem er mit seiner heroischen Notlandung allen 155 Passagieren des US-Airways-Flugs 1549 das Leben gerettet hat. Als der "Held vom Hudson", der ein "Wunder" vollbracht hat, ist Sully mit einem gigantischen Medienansturm konfrontiert, während er darauf wartet, seine Zeugenaussage vor den ermittelnden Behörden abzugeben. Alsbald ist die Rede von menschlichem Versagen, da womöglich einer der Motoren noch einsatzfähig war und Sully daher auch an zwei nahegelegenen Flughäfen hätte landen können, anstatt eine womöglich katastrophale Wasserlandung riskiert haben zu müssen. Für die Wahrheitsfindung wird der Hergang aus mehreren Perspektiven geschildert, womit die mit ausgezeichneten Soundeffekten unterlegte atemberaubende Bruchlandung mehrfach in Szene gesetzt wird. In Nebenrollen treten Laura Linney als Sullys besorgte Ehefrau und ein sympathischer Aaron Eckhart als loyaler Kopilot auf. Doch getragen wird das schnörkellose Drama von Hanks, der den bescheidenen Helden wider Willen mit perfektem Understatement spielt. Neben dem Protagonisten verbeugt sich Eastwood auch vor den alltäglichen Helden der Küstenwache. So ergibt sich eine anrührende Ode an menschlichen Zusammenhalt; die Bürokraten mit ihren Computersimulationen hingegen fungieren als entseelte Technokraten, die es zu berichtigen gilt. In den USA sprach die Thematik das Publikum an - womöglich auch, weil der Gedenktag des 11. September auf das Startwochenende fiel. ara.

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Bewertung:

Cast

Dolby Cinema

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
312 (+ 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 15,7 x 6,5m Dolby Digital Atmos

Kino 2

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
335 (+ 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 15,6 x 6,5m Dolby Digital 7.1

Kino 3

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
236 (+ 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 11,5 x 6,2m Dolby Digital 7.1

Kino 4

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
162 (+ 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 10,6 x 5,7m Dolby Digital 7.1

Kino 5

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
141 (+ 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 11,2 x 4,7m Dolby Digital 7.1

(m)K6

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
825 (davon 36 D-BOX Seats + 6 Plätze für Rollstuhlfahrer) 20,6 x 8,6m Dolby Digital Atmos

Kino 7

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
220 (+ 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 13,0 x 5,5m Dolby Digital 7.1

Kino 8

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
241 (+ 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 13,2 x 5,5m Dolby Digital 7.1

Kino 9

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
443 (+ 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 15,3 x 6,15m Dolby Digital Atmos

Kino 10

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
368 (davon 20 D-BOX Seats + 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 15,8 x 6,6m Dolby Digital Atmos

Kino 11

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
330 (davon 16 D-BOX Seats + 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 15,6 x 6,6m Dolby Digital 7.1

Kino 12

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
226 (davon 12 D-BOX Seats + 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 11,9 x 5,0m Dolby Digital 7.1

Kino 13

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
162 (+ 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 11,5 x 4,8m Dolby Digital 7.1

Kino 14

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
142 (+ 2 Plätze für Rollstuhlfahrer) 11,1 x 4,7m Dolby Digital 7.1